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Xing Foren / Christsein & Gesellschaft / Jesus nachfolgen / Was für ein Jünger Christi bist Du?
Thema:
Was für ein Jünger Christi bist Du?
think schrieb: (16.07.2010)
Beiträge: 4
Es gibt solche und solche Jünger
Christi.
Welche, die lasch sind und welche, die
Gott ganz nahe sein wollen. Zu welchen
gehörst Du?

Hier ein interessanter Text über einen
großen Gottesmann.
http://glaubeunderkenntnis.blogspot.com/
2010/03/johannes-gommel-16101811-
21121841.html

1. LuCa: (17.07.2010 11:39:37)
Beiträge: 324

Ich hatte schon mal auf eine ähnliche Frage hier im Forum geantwortet, finde meine Antwort aber nicht mehr...

Wenn man sich die 12 Urjünger Jesu anschaut, ergibt sich folgendes Bild:
Alle 12 waren Jünger (Nachfolger).
3 von ihnen waren Freunde Jesu.
Und einer der Freunde war der Lieblingsjünger von Jesus, der sogar an seiner Brust ruhte.

Jesus hat also sehr wohl Unterscheidungen getroffen, aber NIEMALS hat er seine NUR-Jünger als „lasch“ bezeichnet.

Ich denke, wir sollten das auch nicht tun!

2. think: (17.07.2010 14:46:29)
Beiträge: 4
Vielleicht gibt es aber solche, die
denken, sie kämen sowieso in den Himmel
und die deshalb nicht sonderlich
motiviert sind? Deshalb hab'ich ja einen
link gesetzt, wo einen mal ein Christ
begegnet, der herausragt aus dem
üblichen "Brei". Das letzte Wort sollte
man nicht auf die Goldwaage legen.

3. think: (17.07.2010 14:48:23)
Beiträge: 4
Hallo, da ich neu hier bin, eine
technische Frage: Wie macht man es, dass
der Zeilenumbruch nicht so kurz ist?
Mein Eingabefeld lässt nur wenige
Buchstaben auf einer Zeile zu.

4. LuCa: (17.07.2010 14:56:40)
Beiträge: 324
Vermutlich verursachst du den Zeilenumbruch selber, indem du am Ende des Eingabefeldes die Return-Taste drückst.
Du musst einfach weiterschreiben und den Umbruch dem System überlassen.

5. Lydia.: (18.07.2010 00:42:57)
Beiträge: 176
Hallo ,

hab mal wieder lust was zu posten .

Also es ist eigendlich ganz einfach .
Jemand der ganz nahe bei Jesus sein will , soll nicht nur beten , sondern er macht das was Jesus in der Bergpredigt anordned . Durch das Befolgen der Bergpredigt ist Er Jesus dann sehr Nahe , weil Er tut was Gott will.
Daran kann man erkennen ob man ein lascher Nachfolger ist .
Jeder muß sich da selber beurteilen .

Grüße von Lydi.

P.S. : den Link den DU gepostet hast,
ich lese nicht gerne so lange Texte !
Jesus macht es auch einfach und knapp !

6. shalom777de: (18.07.2010 13:49:11)
Beiträge: 384
Na think

Lass mal raus für was Du Dich hälst!
Und gleich ein Wort vorweg.
Nur der Teufel hat es nötig sich Christ zu nennen! Es werden viele kommen...

Shalom777de

7. cesca: (21.07.2010 23:08:28)
Beiträge: 268
Hallo think
Ich habe mich durch deinen Link durchgearbeitet und mir bleibt der Eindruck, dass dieser "grosse Gottesmann" einen ziemlichen Stress hatte, sich das Himmelreich zu verdienen.

Zitat:"Wer nicht ganz abbricht mit allem, der kann nicht ein rechter Jünger Jesu sein; wer nicht ganz hindurchdringt, den kann der Herr nicht brauchen in seinem Reich."
- Was für eine Aussage - ich glaube, sie ist falsch. Die ganze Bibel ist voll von Menschen, die überhaupt nicht perfekt oder rein waren, und er konnte sie sehr wohl gut gebrauchen für sein Reich.

Fort mit der Welt, fort mit den Lüsten des Lebens, fort mit dem irdischen Sinn, fort mit dem fleischlichen Wesen, fort mit der Eigenliebe, fort mit der Bequemlichkeit! Alles dieses hindert die Seele, sich hinaufzuschwingen zu dem Throne unseres Gottes, alles dieses zieht die Seele immer wieder zurück.
- Warum kommt mir bei der Schilderung eher der Hinduismus in den Sinn als das Christentum? Ich bin der Meinung, dass sich die Seele überhaupt nirgends hinaufschwingt, sondern dass Gott unsere Seele zieht und zu sich nimmt - nicht, weil wir es uns vorher verdient haben, sondern durch seine Gnade.
Es muß alles aus dem Grund herausgenommen werden, es genügt nicht, daß nur das Äußere abgeschnitten ist, d.h. die äußeren in die Augen fallenden Sünden und Untugenden, sondern auch das, was verborgen ist vor der Menschen Augen, daß auch das kleinste und tiefste Würzelein herausgerissen werde, daß gar nichts vor den heiligen Augen Gottes Mißfälliges mehr im Herzen drinnen ist.
- Ich glaube nicht, dass es möglich ist, so perfekt und rein zu sein. Jedes Mal, wenn du Gott um Vergebung gebeten hast, wirst du kurze Zeit darauf wieder eine Sünde begehen, und wenn es "nur" die ist, dass du selbstgefällig oder überheblich bist.
Ich kann mir das Himmelreich nicht verdienen und interessanterweise sind die Christen, die so zur Perfektion streben, oftmals die lieblosesten (denn sie verachten den Sünder). Nicht, dass ich dir das unterstellen wollte, aber wir müssen aufpassen, dass wir am Schluss nicht darüber stolpern zu denken, wir seien doch weitaus besser als andere Christen.

Unverrückbare Grundsätze sind wie Scheuklappen. Man sieht dann sehr wenig von der Wirklichkeit.